In so manchen Lebensbereichen musste ich meine vorgefasste Meinung überdenken, oder gar ändern. Aber das macht es ja auch aus, wenn man älter und weiser wird und man sollte sich auch nicht zu schade sein, zuzugeben, wenn man auf dem Holzweg war.

So war es bei mir und dem Praktizieren von Yoga. Vor wenigen Jahren machte ich meine ersten Erfahrungen in Sachen Yoga, indem ich einen Kurs in unserem kleinen Ort besuchte. Alle meinten, da muss man hin, die Yogalehrerin sei der Hammer. War und ist sie auch ganz bestimmt, aber leider nicht für mich. Gerade im Bezug auf Menschen muss die Chemie einfach stimmen und wenn ich keinen Fixstern habe, auf den ich begeistert zufliegen kann, dann ist eh schon alles essig.

Heute weiß ich, dass die damals im Kurs praktizierte Yogaart nichts für mich war und dass ich speziell beim Thema Entspannung und runterkommen nicht dafür gemacht bin, erst irgendwohin fahren zu müssen. Das bereitet mir Stress und der ist wiederum kontraproduktiv.

Ich habe für mich nun die perfekte Alternative gefunden: Yoga vor der Arbeit, wenn noch alles still ist im Haus, via YouTube. Mady Morrision ist da meine ganz persönliche Yogalehererin, die ich mega ansprechend und inspirierend finde.

Mehr zum Thema Yoga ist derzeit bei mir in der Mache und tröpfelt nach und nach hier herein.

Entspannte Grüße

Deine Natalie

Wenn Du in der Zwischenzeit vielleicht auch gerne auf die Matte möchtest, dann versuche doch mal eines meiner Lieblingsvideos.